Autor: Thorsten Bitter

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Implikationen für ein lebendiges Training – 4-Mat-System & S.P.A.S.S.- Raster

Das kennt jeder Seminarleiter: Bei der Planung zu dem nächsten Training geht es vor allem darum, Inhalte, Methoden und Struktur des kommenden Seminars so zu organisieren, dass neues Wissen und Fähigkeiten für die TeilnehmerInnen möglichst anschaulich, motivierend und leicht verständlich zugänglich werden. Zudem sollen diese auch noch nachhaltig und nach Möglichkeit mit Freude und anhaltendem Interesse gelernt werden können. Ein Jeder, der Gruppen trainiert , weiß, wie schwierig dieses Unterfangen immer wieder aufs Neue sein kann, gerade bei meist heterogenen Gruppensettings und diversen Interessenlagen.

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Gruppenrapport in Trainings – Vielmehr eine Haltung als eine Technik!

Meist kann sich jeder spontan an zumindest einen scheinbar nicht enden wollenden Seminartag erinnern, in dem er sich nicht „gesehen“ bzw. nicht „abgeholt“ gefühlt hat, obwohl das Thema eigentlich ganz vielversprechend erschien. Vermutlich bietet die eigene Schulzeit den meisten von uns auch entsprechende Referenzerlebnisse 😉

Auf der anderen Seite gab es vermutlich auch Seminarleiter und Trainer, bei denen ihr euch gesehen und angenommen gefühlt habt. Ihr konntet wahrscheinlich aktiv Beiträge leisten und mit dem neuen Wissen direkt an euren eigenen Erfahrungshorizont anknüpfen. Was genau ist es, was Trainings so unterschiedlich gut macht? Wie schaffen es Trainer, eine Gruppe auch über einen längeren Zeitraum zu begeistern und „bei der Stange“ zu halten? WEITERLESEN